Alphorn – Atelier

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In der ersten Juliwoche haben sich wiederum 20 Alphornbläser/innen aus dem In- und Ausland zur 17. Schönrieder Alphornwoche getroffen. Zum Abschluss der Woche gaben sie wie immer öffentliche Konzerte in Gsteig, Schönried und Gstaad.

Sie haben das Publikum mit einem grossen Repertoire an Musikstilen begeistert: die Teilnehmer der diesjährigen Schönrieder Alphornwoche
mit den drei Lehrern (ohne Instrumente) Bob Hopson, Fritz Frautschi und Markus Linder.

Wer denkt, Alphorn werde nur in der Schweiz geblasen, irrt. Bestes Beispiel, dass dem nicht so ist, ist Bill Hopson. Der Kanadier, Hornist des Calgary Philharmonic Orchestra, spielt seit 1982 Alphorn und stellt sie auch selber her. Zudem ist er seit mehreren Jahren Lehrer an den Schönrieder Alphorntagen. Auch die gut zwanzig Hobby-Alphornbläserinnen und -bläser, die in dieser Woche das Alphornspielen verfeinert oder von Grund auf gelernt haben, kamen nicht nur aus der Schweiz, sondern aus den USA, aus Kanada, aus Deutschland und aus dem benachbarten Elsass. Unterrichtet wurden sie von Fritz Frautschi, Schönried, Markus Linder, Säriswil, und Bob Hopson, Kanada.

Die Teilnehmer hatten neben dem Gruppenspiel weitere Möglichkeiten sich aktiv weiterzubilden. So konnten sie Einzelunterricht geniessen oder sich in einem der angebotenen Module – “Rhythmisch und technisch weiterkommen” von Markus Linder, oder “Typenrichtiges Atmen nach dem persönlichen Atemtyp sowie Musik Kinesiologie gegen Stress und Nervosität” – welches vom Kursleiter und Organisator Fritz Frautschi unterrichtet wurde

Höhepunkt und Abschluss der Woche bilden jeweils die öffentlichen Auftritte in Gsteig, Schönried und Gstaad.

 

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